Der missglückte Landeanflug wurde von Passanten beobachtet und die Rettungskette alarmiert. Da der genaue Unfallort nur grob beschrieben werden konnte wurde zunächst mit einer Flächensuche der Unfallort lokalisiert. Beim Erreichen der Absturzstelle begann eine Gruppe der Rettungskräfte unmittelbar die schwerverletze Person, die aus dem Korb gefallen war aus dem Gefahrenbereich zu bringen da unklar war ob der Korb ausreichend sicher im Baum hing. Die zweite Gruppe stieg auf und sicherte den Ballonkorb und die noch auf dem Baum befindliche Person und begann mit der Rettung. Anschließend wurden die beide Verletzten nach notfallmedizinischer Erstversorgung mittels Gebirgstrage und unter Seilsicherung auf den nächsten Waldweg gebracht und dem Rettungsdienst übergeben. Nach knappen zwei Stunden konnte die Übung erfolgreich beendet werden.

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